Lufthansa: Absturz möglich - Unternehmensanleihe kein guter Wurf

lufthansa absturz

Lufthansa: Absturz der Unternehmensanleihe gut mögliches. Alles in Allem ein riskantes Investment.


Anleihen sind nicht gerade die Stärke unter Deutschlands Redaktionen.

Dies zeigte sich bei Griechenland-Empfehlungen, bei diversen Spanien- und Portugal-Spekulationen und jetzt bei der Lufthansa.

Ein Sonntagsmagazin meint: attraktiv. Es gibt keinen einzigen Punkt dieser Lufthansa-Anleihe, der attraktiv ist. Ein Musterfall für Ihre Entscheidungen.

Und doch meinen wir, dass bei der Lufthansa der Absturz möglich ist. Die Attraktivität der Anleihe ist damit überdeutlich begrenzt.

Laufzeit ist wichtig

Es fängt ganz harmlos mit der Laufzeit an. Die Anleihe wird erst im Juli 2016 zurückgezahlt. In fünf Jahren - diese Laufzeit aber ist schon spekulativ, Sie würden sich über die Zinsentwicklung wundern.

In fünf Jahren kann viel passieren. Ziemlich sicher aber steigen die Zinsen, das heißt: Investoren verpassen hier viel Geld.

Lufthansa: Absturz der Anleihe möglich

Die Anleihe bietet zudem eine Rating-Bewertung an, die gerade grotesk schlecht ist: "BBB-". Dauerhaft wird der Kurs verlieren.

Dafür ist die Rendite von 4,30% bezogen auf Zins und Kurs zu gering. Mit 4,3% können Sie kaum noch Investoren bekommen.

Fazit zu "Lufthansa: Absturz möglich - Unternehmensanleihe kein guter Wurf": Sie müssten jetzt investieren, lange hoffen und Zinsglück haben. Ein extrem schlechtes Investment. In Dax-"Anleihen" investieren Sie am besten in Aktienform. Aktien bringen im Dax derzeit 3,5% Dividendenrendite. Mit einem ETF-börsengehandelten Fonds sind Sie dabei.

 
 
 

Immobilienaktien 2011: Nur die Ausnahmen sind solide

immobilienaktien 2011

Immobilienaktien 2011: Sie sind in der Regel keine klare Investitionsempfehlung wert. Zwei Ausnahmen konnten wir aber für Sie finden.


Ein bestimmtes Immobilienunternehmen hat in Hamburg-Billstedt ein Shopping-Center erworben.

Wir kannten es persönlich seit mehr als 20 Jahren.

Heruntergekommen, trotz relativer Armut im Viertel eine beste Lage halten wir es für ein Top-Investment.

Eine kleine Ausnahme in einem sehr schwierigen Markt. Wir nennen Ihnen Risiken 2011 und Ausnahmen.

Immobilienaktien 2011: Schätzungen gehen weit auseinander

Die Immobilienpreise in Deutschland werden steigen. Dessen sind wir uns sicher. Nur: Sie können zum Großteil mit AGs kaum sicher Geld verdienen.

Analysten streuen in ihren Schätzungen extrem. "Gagfah": 4,50 bis 8,00 Euro. "IVG": 4,00 bis 8,00 Euro. "TAG Immobilien": 5,20 bis 7,10.

Stabiler Wert: Shopping-Center-Investor

Schade, denn das Potenzial der AGs ist hoch. Da die Analysten jedoch die Preise stark beeinflussen, raten wir zur Vorsicht.

Eine Ausnahme: die "Deutsche EuroShop". Die hat das Billstedter Einkaufszentrum gekauft.

Hier streuen auch die Schätzungen nicht so stark. 24,00 bis 29,50 Euro, nahe dem aktuellen Kurs.

Generell zählt der Deutsche EuroShop zusammen mit Unibail-Rodamco zu den solidesten Werten in Europa. 

Darum haben wir für Sie weitere Detailinformationen zusammengetragen.

Immobilienaktien 2011: Deutsche EuroShop

Die Deutsche EuroShop AG ist Deutschlands einzige Aktiengesellschaft, die ausschließlich in ertragsstarke Shoppingcenter investiert.

Das Unternehmen ist zurzeit an 18 europäischen Shoppingcentern in Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich, Polen und Ungarn beteiligt.

Deutsche EuroShop hat den Umsatz und Gewinn in der ersten Jahreshälfte 2011 kräftig gesteigert.

Bei Erlösen von 91,1 Mio € (+29%) verdiente der Shoppingcenter-Betreiber 32,3 Mio € (+24%).

Der Gewinn je Aktie legte aufgrund der höheren Aktienanzahl gemächlicher, aber immerhin noch um ansehnliche 11% auf 0,63 € zu.

Maßgeblich für das starke Wachstum waren der Kauf des Billstedt-Centers in Hamburg, der auf 67% erhöhte Anteil an der Altmarkt-Galerie in Dresden und die nunmehr vollkonsolidierten Objekte Main-Taunus-Zentrum (Sulzbach) und Phoenix-Center (Hamburg).

Mit Beginn des 2. Quartals wurden zudem die Neu- und Erweiterungsbauten in der Altmarkt-Galerie und im A10 Center in Betrieb genommen.

Auch unter finanziellen Gesichtspunkten erzielte Deutsche EuroShop gute Resultate.

Durch die vorzeitige Prolongation von Darlehen für 10 Jahre konnte der Durchschnittszinssatz der Kredite auf 4,8% reduziert werden.

Mit der für das Schlussquartal erwarteten Vollendung der Erweiterung des Main-Taunus-Zentrums ist von einem zusätzlichen Wachstumsimpuls auszugehen.

Das Unternehmen ist mit liquiden Mitteln von knapp 70 Mio € gut für weiteres Wachstum gerüstet.

Derzeit werden verschiedene Investitionsmöglichkeiten im In- und Ausland geprüft.

„Bei einem deutschen Shoppingcenter sind wir in einem fortgeschrittenen Stadium des Bieterprozesses.

Das Objekt wäre eine attraktive Ergänzung unseres Portfolios“, so Vorstandschef Claus-Matthias Böge.

Deutsche EuroShop ist mit ihrem Geschäftsmodell ein krisensicheres Investment.

Wir erhöhen die Timing-Einstufung der AKTIEN-ANALYSE auf 3 Sterne.

Immobilienaktien 2011: Unibail-Rodamco

Unibail-Rodamco ist im Juni 2007 aus der Fusion von Unibail mit Rodamco Europe entstanden.

Der europaweit führende, börsengelistete Betreiber von Einzelhandelsimmobilien verwaltet hauptsächlich Einkaufszentren mit einem Immobiliengesamtwert von 24,8 Mrd €.

Unibail-Rodamco spricht von ermutigenden Signalen: Die Nachfrage nach den Einzelhandelsimmobilien ist so hoch wie noch nie.

Das Unternehmen verzeichnet eine steigende Zahl von Vertragsabschlüssen.

Zudem laufen die erweiterten und renovierten Einkaufscenter über den Erwartungen, während die Projekt-Pipeline so hoch bestückt wie bei keinem anderen Unternehmen der Branche ist.

Im 1. Halbjahr 2011 stiegen die Mieteinnahmen auf vergleichbarer Fläche um 5,5%.

Vor allem Einzelhändler aus dem Premiumsegment wissen die Einkaufscenter mit hoher Kundenfrequenz zu schätzen.

Der Nettoanlagewert lag mit 138,80 € per Ende Juni um 5% über dem Vorjahreswert, obwohl Unibail diverse Immobilien, die nicht zum Kerngeschäft gehörten, veräußert und im Oktober vergangenen Jahres 20,00 € als Sonderdividende ausgeschüttet hat.

Zuzüglich der im Mai 2011 gezahlten Dividende haben sich die Ausschüttungen für das Geschäftsjahr 2010 auf 28,00 € pro Aktie belaufen.

Die Entwicklungs-Pipeline ist auf 6,9 Mrd € angestiegen. Einige Immobilienentwicklungen stehen bereits kurz vor der Fertigstellung.

Vor diesem Hintergrund sieht Unibail die Weichen für zukünftiges Wachstum gestellt.

Die Zahlen des laufenden Jahres leiden noch etwas unter den Desinvestitionen und den hohen Buchgewinnen im Vorjahr.

Im Kerngeschäft geht es jedoch spürbar aufwärts. Gerade in unsicheren Zeiten wie diesen steht Unibail-Rodamco mit seinem grundsoliden Profil auf der Gewinnerseite.

Zudem liegt die Entwicklung der Aktienrendite unter Berücksichtigung der Dividenden über unseren Erwartungen.

Wir erhöhen das Timing in der AKTIEN-ANALYSE auf 3 Sterne.

 
 
 

Spezial: In der Schweiz investieren - hier schon die Chance für 2011

Vorteil Schweiz: hohe Cash flows

Aktuell fließt wieder viel Kapital Richtung Schweiz. Es ist auf der Flucht - vor der immer noch schwelenden Euro-Krise. Der Franken erreicht Rekordwerte. Wir haben für Sie daraufhin die Investmentchancen analysiert. Aktuell...


  

Fonds DWS ZI profitiert von soliden Value-Aktien

Der DWS ZI Aktien Schweiz investiert in ausgesuchte Aktien aus der Schweiz. Grundlage der Investments sind Bilanzanalysen, die etwa zu Werten wie Nestle oder Novartis geführt haben. Aktuell ist der Fonds sogar stärker als der Index SMI. Das schafft nicht jeder Fonds. Für uns ein Grund mehr, Ihnen diesen Fonds zu empfehlen.

Das Fondsmanagement sucht nach "Qualitätsaktien". Prüfbar sind die uns bekannten Kriterien wie "Cash flow" (Zahlungsmittel-Zufluss) sowie der Verschuldungsgrad. Je mehr Mittel ein Unternehmen aus der aktuellen Geschäftstätigkeit bezieht und je weniger es für Verbindlichkeiten zahlen muß, desto höher steigt die Qualitätsbewertung.

Fonds übertrifft Index systematisch

Ein besonderer Vorteil dieses Fonds ist, dass er aufgrund der Fondsregeln den Index übertreffen muss. Vorgeschrieben ist für solche Fonds ein Maximalanteil pro Aktie in Höhe von 10%. Da aber Nestle oder Novartis einen höheren Anteil am Index SMI haben, ist der Fonds breiter gestreut als der Index. Damit steigt Ihre Sicherheit und aktuell sogar die Performance.

GeVestor.de meint: die Schweiz bewährt sich als Fluchtburg, allerdings besonders über Aktien. Währungskonten sind reine Spekulation und darüberhinaus vor dem Zugriff nicht sicher. Der Fonds ist einen Kauf wert.

Das Portal "Value Investments" hält Schweizer Einzelwerte für Sie zum Einstieg bereit. Besuchen Sie es einfach - kostenfrei.

 
 
 

Neuemissionen 2011: Weiterhin mehr Erfolg mit Alternativen

Kaum Neuemissionen bei uns geplant.

Für die aktuellen Neuemissionen gilt: Auch im Jahr 2011 sind sie mit Alternativen dazu besser beraten.


Für die aktuellen Neuemissionen gilt: Auch im Jahr 2011 sind sie mit Alternativen dazu besser beraten.

2010: 1,08% in Deutschland

Nur 1,08% aller internationalen Neuemissionen fanden in Deutschland statt. Ein Trauerspiel, meinen Börsianer. Verdient, meinen wir und ermuntern Sie, auch 2011 diesem kleinen Restmarkt gegenüber reserviert zu bleiben.

Die Erfahrungen bei uns mit Infineon, mit der Volksaktie Telekom und den unzähligen Internet-Buden prägt noch sehr. Kaum ein Depot, das nicht stark verloren hätte.

Fondsmanager meint: Verkäufer wissen besser Bescheid

Ein Fondsmanager führte jetzt aber plötzlich systematisch-theoretische Gründe an. Verkäufer wissen immer mehr als Käufer - bei Neuemissionen. Daher kaufe er nicht.

Spät kommt diese Einsicht, und noch dazu ist ausgerechnet dieses Argument falsch. Denn: Aktuelle Neuemissionen dienen nicht dem Handel von Aktien, sondern der Finanzierung neuer Projekte. Trotzdem:

Zur Zeit gibt es andere Finanzierungsquellen für Unternehmen. Die Geldmärkte quellen über.

Aus diesem Grund lehnen wir Neuemissionen ab. Gesunde Unternehmen müssen sich aktuell anderweitig finanzieren können. Der Markt  hat, wie so oft, recht.

Investments in Kapitalerhöhungen zur Finanzierung sind jedoch gerechtfertig. Denn: hier liegen die Geschäftsdaten offen auf dem Tisch. Sie können alles kontrollieren - wie zuletzt bei der Deutschen Bank. Diese halten wir nach wie vor für einen Kauf.

Zum Schluss schließlich noch ein paar Worte zu aktuell anstehenden Neuemissionen:

Es stehen wieder Neuemissionen an

Die konjunkturelle Entwicklung in Europa ist von deutlichen Erholungstendenzen geprägt. Laut dem Europäischen Amt für Statistik konnte das BIP im Euroraum gemäß vorläufigen Zahlen auf Gesamtjahresbasis 2010 gegenüber dem Vorjahr um +1,7 % zulegen.

Als besonderer Treiber hinter dieser positiven Entwicklung kann Deutschland genannt werden, das vor allem aufgrund einer steigenden Exportleistung ein BIP-Wachstum gegenüber dem Vorjahr um +3,6 % verzeichnen konnte.

Damit sichert sich Deutschland hinter der Slowakei (+4,1 %) und Polen (+3,5 %) einen der Spitzenplätze in Europa und ist wieder mal das Zugpferd der europäischen Wirtschaft.  

Auch für das laufende Geschäftsjahr 2011 soll laut Wirtschaftsforschungsinstituten ein Fortsetzen des Wachstums in Deutschland stattfinden. So wird ein BIP-Wachstum in einer Bandbreite von 1,4 %–3,2 % erwartet.

Die konjunkturelle Erholung in Deutschland wirkte sich bereits positiv auf die Aktienmärkte aus.

Als Beleg dafür stehen die Kursentwicklungen der größten deutschen Aktienindizes, die besonders innerhalb der letzten 12 Monate (31.01.2010–31.01.2011) deutlich zulegen konnten.

Mit einem Plus von 40,3 % setzte sich dabei der SDAX an die Spitze, während der MDAX (+33,8 %) und der DAX (+25,2 %) ebenfalls deutlich im Plus lagen. Gut ersichtlich wird der globale Charakter dieser Entwicklung in der Betrachtung anderer, weltweit wichtiger Indizes.

So konnte beispielsweise der Dow Jones im gleichen Zeitraum um 16,8 % und der Hang Seng (Hongkong) um 15,8 % zulegen.

Auch wenn die Aktienmärkte derzeit noch durch Befürchtungen einer möglicherweise nicht nachhaltigen Wirtschaftserholung geprägt sind, konnte die Attraktivität für die Investoren im letzten Jahr wieder zulegen.

Besonders aufgrund der Tatsache der wieder angestiegenen Bewertungsniveaus und eines zunehmenden Investorenvertrauens wagen wieder mehr Unternehmen den Gang an die Börse.

Laut der Ernst & Young-Studie "Q3'10 Global IPO update" lag die Zahl der Börsengänge in den ersten 9 Monaten 2010 bei weltweit insgesamt 888, das eingesammelte Volumen beläuft sich auf etwa 152,7 Mrd. US-Dollar.

Bereits damit konnten in den ersten 9 Monaten 2010 die Werte des gesamten Vorjahres 2009 deutlich übertroffen werden.

In 2009 lag die Zahl der Börsengänge bei 577, das IPO-Volumen belief sich auf etwa 113 Mrd. US-Dollar und lag somit deutlich unter dem diesjährigen Niveau der ersten 3 Quartale.

Der künftige Trend soll besonders in Europa von einem zunehmenden Liquiditätsbedarf der Unternehmen getrieben werden.

Einer Umfrage von mergermarket in Kooperation mit Merill DataSite "Global IPO Market Outlook" zufolge sind die Erwartungen für Europa als positiv einzustufen.

Insgesamt 88 % der Befragten erwarten für Westeuropa einen Anstieg oder zumindest eine Stabilisierung des aktuellen Niveaus bei den Börsengängen.

London dürfte in diesem Jahr besonders stark sein, allerdings wird hier eine nicht unwesentliche Anzahl an IPOs durch ausländische Unternehmen gestemmt werden.

Die Zahl der Neuemissionen in Frankfurt hingegen, die in Europa den zweiten Platz belegen dürften, dürfte zum Großteil aus dem Inland stammen.

Die wichtigsten Kandidaten für einen Börseneintritt in den nächsten Monaten sind dabei die Reederei Hapag-lloyd und Kabel BW.

 
 
 

Spezial: Hebelkonstruktion auf den Dax - Gewinne mal zwei

LeVDax: Index mit Hebel zwei.

Gewinne mal zwei: der Traum kann zumindest für den Dax recht einfach wahr werden. Dies verspricht ein "LevDax"-ETF-Fonds von "Lyxor" - ebenso wie Konkurrenten, die auf den Dax-Hebel-Index "LeVDax" setzen. Dieser hebelt...


 

"Hebel" ist ein Kunstprodukt

Der "LeVDax" ist notwendig selbst ein Kunstprodukt. Er hebelt nur rechnerisch die Dax-Rendite um das Doppelte. Denn: die Aktien bleiben dieselben. Es kann für Sie aber schnell nach hinten losgehen.

In den vergangenen drei Jahren hat der LeVDax ungefähr 46% verloren - "dank" Finanzkrise. Die Verluste sind noch nicht wieder aufgeholt.

ETF bildet Entwicklung künstlich ab

Dem hat auch der Fonds sich nicht entzogen - erwartungsgemäß. Dieser bildet selbst den LeVDax wiederum "künstlich" ab, mit Aktien und Anleihen.
Das heißt: Sie erhalten als Investor "nur" die Wertentwicklung. Die allerdings ist so enttäuschend, dass Alternativen besser sind.

GeVestor.de meint: Mit Einzelaktien sind Sie noch besser beraten, denn: bei guter Analyse fallen die schlechten Werte hinten runter.

Allein dies hilft Ihnen bereits, eine "Outperformance" zu erzielen. Setzen Sie beispielsweise im Dax auf Dividendenkönige, sind Sie 2011 auf der sichereren Seite. Ein Beispiel ist E.ON.

Noch mehr Sicherheit bei der Einzeltitelauswahl gewinnen Sie über unser "Value-Investment"-Portal. Dieses können Sie kostenfrei besuchen und alles nutzen. Gratis, wenn Sie diesen Link nutzen.

 
 
 

Nettoinventarwert - Der Gradmesser für Ihren Erfolg

Nettoinventarwert: Unser Experte klärt auf

Warum der Nettoinventarwert auch für Ihren Erfolg eine wesentliche Rolle spielt.


Ausgangspunkt der Berechnung ist der Immobilienwert - zu Marktpreisen.

Diese sind nicht für jede Immobilie jederzeit verfügbar, aber recht gut abschätzbar. Gedanklich können Sie einen kleinen Sicherheitsabschlag vornehmen.

Bewertung der Immobilien zu Marktpreisen: Zur Bestimmung des Nettoinventarwertes

Von diesem Wert werden die Verbindlichkeiten der Gesellschaft (bei einer Immobilien-AG) abgezogen. Somit ist der Nettoinventarwert bestimmt.

Nettoinventarwert: "Net Asset Value" (NAV)

Analysten sprechen gerne englisch. Dort heißt der Nettoinventarwert dann "Net Asset Value" (NAV). Inhaltlich ist aber dasselbe gemeint.

Sie kommen an die Gutachten für einen solchen NAV nicht heran - das heißt, Sie sind auf die Angaben der Gesellschaften (AGs) oder der Fonds angewiesen. Daher sind die Abschläge gerechtfertigt. Nur:

Die Masse der Analysten hilft weiter. Inzwischen steigt die Zahl derjenigen, die Immobilienwerte gut abschätzen können. Daher sind die "NAVs" immer realistischer.

Hier noch einige Tipps:

Die hohen Abschläge zu den Nettoinventar-Werten bei Fonds an den Börsen sind ein gutes Signal. Die Panik hat um sich gegriffen.

Günstige Einstiegskurse für die geschlossenen offenen Immobilienfonds - zu besichtigen und zu nutzen etwa an der Fondsbörse Hamburg.

Wer sich für weitere Substanzbewertungen und die daraus ableitbaren Empfehlungen interessiert, kann sich jetzt kostenfrei direkt im Portal "Value Investments" umsehen.

 
 
 

Hintergrund: Dividendenstrategie mit erwarteter Dividende jetzt besser

Bis zu 7,7% Rendite allein durch Dividenden

Die Dividenden steigen - und Sie können davon profitieren. Das ist die Botschaft aus dem Research-Haus von Volker Gelfarth und Andreas Dröge, die regelmäßig hunderte von Unternehmen analysieren. Dazu passend: die Anpassung einer...


 

O'Higgins Strategie: 5 Aktien reichen

Die Strategie geht auf Michael O'Higgins zurück, der damit seit etwa 20 Jahren höchste Erfolge feiert. Sie suchen einfach nach zwei Kriterien die besten Aktien aus einem Index:

a) der Dividendenrendite, die möglichst hoch sein soll, b) nach der Kurshöhe -   optisch niedrige Kurse mögen andere Investoren und: kaufen.

Die 10 besten Aktien aussuchen

Zunächst suchen Sie die 10 besten Aktien nach der Dividendenrendite. Dann wählen Sie aus diesen die 5 Aktien mit den niedrigsten Kursen. Das ganze Depot halten Sie dann ein Jahr lang.
 

Die Aktien-Analysten aber haben die Auswahl optimiert: Basis sind die künftig erwarteten Dividenden. Denn: da spiegelt den kommenden Verlauf noch besser wieder.

GeVestor.de empfiehlt: Aus dem Dax sind nach dieser Regel dabei: Telekom, Deutsche Post, E.ON, BASF, Metro. 7,7% Dividendenrendite bringt die Telekom, alle 5 Aktien zusammen 5,14%.

Die Original-Strategie(n) sowie die Dividendenschätzungen für Aktien finden Sie bei Volker Gelfarth persönlich: auf dem Portal "Value Investments", das Sie hier jetzt kostenfrei besuchen können.

 
 
 

GeVestor.de-Index: Deutsche Bank nach Kapitalerhöhung unter Beschuß

Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) bleibt niedrig

Gestern bewertete die Börse die Aktie der Deutschen Bank neu. Scheinbar. Wir haben den GeVestor.de-Index-Titel unter die Lupe genommen, denn: eine Kapitalerhöhung sowie die Übernahme der Postbank beeinflussen den Kurs. Am Ende...


  

Kapitalerhöhung: Bezugsrechte für Aktionäre

Die Deutsche Bank wird 10,2 Milliarden statt 9,6 Millarden Euro erlösen. Dies erleichtert die Übernahme der Postbank, für die ein Angebot von 25,00 Euro vorliegt. Analysten jammern: das ist niedrig. Für Investoren der Deutschen Bank ist dies dagegen ein Kompliment oder eine große Freude: ist doch der Einkaufspreis gering.

Technisch läuft die Kapitalerhöhung recht einfach ab. Wenn Sie Investor sind, erhalten Sie einfach Bezugsrechte: für zwei Aktien jeweils ein Bezugsrecht auf eine neue Aktie im Wert von 33,00 Euro. Wer das Bezugsrecht verkaufen möchte, kann das bis zum 1.10. machen. Wer die neue Aktie zeichnet, hat bis zum 5.10. Zeit.

Kurse werden sinken

Damit sinken dann aber - bedingt durch den niedrigen Preis der neuen Aktie - die Kurse. Unter dem Strich bleibt theoretisch für Sie alles beim Alten, was den Wert der Aktien insgesamt betrifft. Dies sehen Sie auch an der Analyse:

Die entscheidenden Kennzahlen sind und bleiben günstig. Solange die Kapitalerhöhung nicht abgeschlossen ist, machen wir es aber anders als die Deutsche Börse: wir haben die Werte noch anhand des "Normal"kurses ermittelt, da die Kursverluste von gestern durch die Bezugsrechte wieder ausgeglichen wurden.

GeVestor.de meint: die Aktie bleibt trotz "Gewinnwarnung" und Kapitalerhöhung ein Kauf. Die "Gewinnwarnung" war auch nur technisch: Abschreibungen auf bisherige Postbank-Anteile, die vor der Lehman-Krise eingebucht waren. Der Effekt war bekannt.

Weitergehende Analysen zu den Bilanzen lesen Sie in der "Aktien-Analyse", die Sie hier zu speziellen GeVestor.de-Bedingungen beziehen können. Hierin lesen Sie die Analyse und Bewertung für 500 Unternehmen - mit Prognosen für die nächsten Jahre.

 
 
 

Spezial: Unternehmensaktie besser als Unternehmensanleihe

Aktien sind günstig

Immer schlechter werden die Renditen für Unternehmensanleihen, zumindest gleichbleibend attraktiv hingegen die Dividendenrenditen. Wir zeigen Ihnen hier: setzen Sie jetzt besser auf Dividendenrenditen als auf Unternehmensanleihen...


 

Im Vergleich: RWE

Wir haben uns - als ein Beispiel - die Aktie von RWE ausgesucht. Sie erhalten derzeit für die Aktie eine Dividendenrendite in Höhe von ungefähr 6,6%. Das heißt: wenn Sie jetzt investieren, verzinst die nächste Dividende Ihr Investment um diesen "Zins".

Für eine Anleihe von RWE erhalten Sie derzeit Renditen von knapp 2% (je nach Tageskurs). Vergleichen Sie jetzt eine Anleihe mit Laufzeit bis September 2011 und die Aktie, ist der Schluß eindeutig.

Dividendenrendite 3mal höher

   

Die Dividendenrendite alleine bringt Ihnen 3mal mehr als die Zinsen auf die Unternehmensanleihe. Die Empfehlung ist eindeutig.

GeVestor.de meint: diese wie andere Vergleiche für andere Unternehmen belegen - Dividendenrenditen sind zur Zeit das Investment schlechthin. Kaufen Sie keine Unternehmensanleihen mehr - sondern die entsprechende Aktie. Gegenbeispiele zu dieser Rechnung lassen sich nicht so einfach finden. Ein Favorit: RWE.

Auf dem Portal "Value Investment" finden Sie dank unseres Research-Teams um Volker Gelfarth und Andreas Dröge weitere Werte mit höchsten Dividendenrendite. Einfach hier klicken, dann sind Sie kostenfrei dabei.

 
 
 

Rohstoffe - kaufen Sie Maschinenanteile, die Nachfrage steigt

Landmaschinenhersteller profitiert von Nachfrage

Agrarrohstoffe sind im Aufwind: Analysten sprechen sich deutlich für diese Kaufempfehlung aus. Wir haben einen anderen Tipp!


Agrarrohstoffe sind im Aufwind: Kaufen, kaufen, so die Analysten. Wir sind anderer Meinung. Goldgräberstimmung verweist direkt auf die Technik des wahren Geldverdienens. Verdienen Sie an der Ausrüstung - das ist sicherer. Wir haben einen Vorschlag.

Landmaschinen-Hersteller profitiert vom Boom

Es handelt sich um den US-Hersteller Deere. Marktführer weltweit - mit sehr guten Bilanzdaten. Deere stellt Traktoren her.

Die große Nachfrage nach Agrarrohstoffen produziert automatisch eine tendenziell noch größere Nachfrage nach Traktoren. Mit diesen Maschinen liegen Sie wieder einmal besser als mit Direktinvestments.

"Noch größere Nachfrage" will erklärt sein: alle, die auf einen großen Absatz hoffen, brauchen Maschinen. Wer auch immer erfolgreich ist - "Sie" rüsten tendenziell alle aus. Daher verdient Geere so viel Geld.

Zahlen sind beeindruckend

25% höherer Umsatz, 11 bis 13% höheres Wachstum, ein Kurs-Gewinn-Verhältnis von 13,1 (im Jahr 2011). Selbst die Dividendenrendite ist hervorragend. Zwar sind es "nur" 1,74%, aber: das sind auch nur 20% vom Gewinn. Das Unternehmen könnte einfach verdoppeln.

Die Aktie selbst können Sie auch in Deutschland handeln - in Stuttgart oder Frankfurt. Für uns ist sie ein so genannter "Value"-Wert.

GeVestor.de meint: "Value" heißt: der innere Wert des Unternehmens sowie die Marktstellung stimmen. Deere ist einen langfristigen Kauf wert - wie alle Ausrüstungsgegenstände langfristig gefragter Güter.

Weitere Value-Werte und -Hinweise finden Sie auf dem Portal "Value Investments", das Sie hier einfach kostenfrei besuchen können. Dort finden Sie auch Zugang zur "Aktien-Analyse". dem Standardwerk in Deutschland schlechthin.

 
 
 

Kernkapitalquoten bei Banken: Zum großen Stresstest

Kernkapitalquote bei Banken, stresstest

Die Kernkapitalquote bei Banken als Indikator der Sicherheit: Werfen Sie einen Blick auf die aktuellen Ergebnisse


Die Kernkapitalquote bei Banken als Indikator der Sicherheit.

Werfen Sie einen Blick auf die aktuellen Ergebnisse des Stresstest.

Und vergessen dabei nicht, dass der Stressstest selbst kritisch zu hinterfragen bleibt, wie im Anschluss zu klären ist.

Kernkapitalquote bei Banken - Eigenkapital zu Risikopositionen

Die Kernkapitalquote bei Banken gibt an, wie hoch das Eigenkapital zu den Risikopositionen der Bilanz ist.

Letztere sind beispielsweise ausstehende Kredite. Je höher die Quote, desto besser. Einige Beispiele für Sie:

Die Deutsche Bank hat eine Quote von 11,2%, die Commerzbank eine Quote von 10,8%. Diese Zahlen gelten als "gut".

Nur die Postbank bereitet Sorgen: diese hat eine Kernkapitalquote von 7,3%. Gefahren müssen Sie in den nächsten Wochen nicht befürchten.

Von den untersuchten Banken ist unserer Einschätzung nach keine unmittelbar von den Krisen betroffen. 

Beachten Sie allerdings: einige Banken sind erst gar nicht untersucht worden. Insofern ist der Stresstest kein Branchengüte-Siegel.

Fazit: in den nächsten Wochen wird nicht viel passieren. Sie können ganz entspannt eine Aktie wie die der Deutschen Bank im Depot halten oder sogar kaufen - die Kernkapitalquote dieser Bank empfiehlt sich.

Gefährlich wird es nur bei Landesbanken - die sind unserer Einschätzung nach noch lange nicht "sauber".

Und außerdem:

Stresstest der Banken dient als Beruhigungspille fürs Volk

 

Sie werden sich kaum erinnern. Aber die obige Überschrift stammt von meinem Kommentar vom 22.07.2010. Die Jahreszahl ist richtig. Ich habe das vor mehr als einem Jahr geschrieben.

Ausgerechnet der deutsche Banker, der dem größten deutschen Bankhaus, also der Deutschen Bank, vorsteht, Josef Ackermann, beweist nun die Richtigkeit meiner damaligen Aussage. Dazu unten gleich mehr.

Damals habe ich geschrieben:

„Buchungs“tricks“ tricksen Stresstest aus

Ein Beispiel, wie die Banken den Stresstest problemlos bestehen: Sie halten Staatsanleihen in ihren Bilanzen. Jetzt wird geprüft, wie sich die Kapitalausstattung der Bank verhält, wenn die Staatsanleihen z.B. 20% an Wert verlieren.

Nun der „Trick“: Banken verbuchen Staatsanleihen im Handelsbuch oder Bankbuch. Im Handelsbuch müssen sie die Wertverluste buchen, im Bankbuch nicht. Vor einigen Monaten hatten die Banken noch rund 90% der Staatsanleihen im Handelsbuch.

Wie durch Zauberhand sind jetzt, pünktlich vor dem Stresstest, nur noch rund 50% der Staatsanleihen im Handelsbuch. Nur diese müssen gegebenenfalls buchungsmäßig korrigiert werden.

Die ins Bankbuch umgebuchten Staatsanleihen behalten ihren ursprünglichen Wert und finden beim Stresstest keine Beachtung.

Der guten juristischen Ordnung halber sei gesagt: Es ist kein Trick, es ist eine legale Buchungs-/Bilanzvorschrift.

Legal ist nicht, was Sie und ich denken, sondern was die Politik ins Gesetz schreibt. Unter kräftiger Mithilfe einflussreicher Lobbyisten.“

Bis hier der Ausschnitt aus meinem Kommentar vom Juli 2010.

Deutsche Bank-Chef Ackermann bestätigt mich

Bei einer Banken-Tagung sagte Ackermann diese Woche:

„Es ist eine Binsenweisheit, dass es zahlreiche europäische Banken nicht verkraften würden, müssten sie die im Bankbuch gehaltenen Staatsanleihen auf Marktwerte abschreiben".

Stresstest der Banken wird mit Binsenweisheit ausgetrickst

Es ist also eine „Binsenweisheit“. Wikipedia schreibt zur Binsenweisheit:

„Als Binsenweisheit bezeichnet man eine allgemein bekannte Information. Der Begriff wird insbesondere dann verwendet, wenn zum Ausdruck gebracht werden soll, dass eine als interessant vorgetragene Erkenntnis im Grunde keinen besonderen Wert hat.“

Also genügte eine allgemein bekannte Information um zu zeigen, dass die Stresstests zur Ihrer und unserer Täuschung dienten.

Genau so habe ich kürzlich die albernen Stresstests der Banken kommentiert: Banken-Stresstest: Sie werden gezielt getäuscht

Politiker: Täuschung oder Dummheit, ist hier die Frage

Ich setze voraus, dass die Fachleute aus Politik und Wirtschaft, die über hunderte von Milliarden Euro für Rettungsfonds für Banken entscheiden, den Unterschied zwischen Bank- und Handelsbuch kannten?

Wenn ja, haben Sie uns gezielt täuschen wollen.

Wenn nein, sind sie dermaßen unwissend, dass sie wegen Inkompetenz schleunigst abtreten müssen.

Informieren, informieren, informieren

Als ich seinerzeit auf die wichtige Unterscheidung zwischen Bankbuch und Handelsbuch und die damit erfolgte Manipulation des Stresstests aufmerksam gemacht habe, fand ich das an kaum einer anderen Stelle unserer „kritischen“ Medien. Und auch jetzt kommt es nicht in die Schlagzeilen.

Deshalb ist es unverzichtbar, dass Sie sich (nicht nur) für Ihre finanziellen Entscheidungen nicht auf die großen Medien verlassen. Denn sonst passiert dieses:

55% Verlust bei Vertrauen in Stresstest und Medien

Ende Juli 2010, also zum Zeitpunkt meines oben angesprochenen Kommentars, notierte die Aktie der Deutschen Bank mit 53,60 Euro. Gestern notierte sie um die 24 Euro.

Wer also seinerzeit dem Stresstest vertraute und dachte, zumindest mit der Deutschen Bank sei ja alles in Ordnung und hat deshalb die Deutsche Bank-Aktie gekauft, der sitzt heute auf einem Verlust von satten 55%.

Wie heißt es doch so schön: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Seinerzeit waren Sie gut beraten, den offiziellen Verlautbarungen nicht zu trauen.

Wenn Sie wissen wollen, wie Börse wirklich ist

Mein täglicher Newsletter hat bei GeVestor diese Beschreibung:

„Börse auf den Punkt gebracht: Wenn Sie wissen wollen, wie Börse wirklich ist: Heißmann schaut hinter die Kulissen, deckt Ungereimtheiten und Widersprüche auf und begleitet das Wirtschafts- und Börsengeschehen mit seinen kritischen Kommentaren.“

Ich denke, das passt.

Zum guten Schluss: Heute vor 113 Jahren, also am 07.09.1898, kam Henry Morton Robinson, der US-amerikanische Schriftsteller, zur Welt Er hinterließ uns das Zitat:

„Wir sind Diplomaten. Das heißt: Wenn wir sagen, was wir denken, haben wir uns versprochen.“

Na, die Gefahr, dass sie sagen, was sie denken, besteht bei vielen Politkern und hochrangigen Bankern wohl nicht. Ich jedoch bemühe mich, genau das zu tun. In der Hoffnung, dass es gelingt, sende ich beste Grüße

 
 
 

Spezial: Dividendenrendite auch in Europa der Gewinnfaktor schlechthin

MSCI Europe 10 mal besser mit als ohne Dividenden

Noch einmal neue Zahlen und Fakten zu hohen Dividendenrenditen: Wer auf Dividenden setzt, hat auch in Europa die besten Karten. Für den Index "MSCI" (von Morgan Stanley) - Europa liegen jetzt Werte vor. Er hat mit Dividenden...


  

In den vergangenen 15 Jahren: knapp 3.000 Prozent

Die Performance des Dividenden-"MSCI"-Europa ist beeindruckend. 3.000 Prozent Plus sind es knapp geworden - in den vergangenen 15 Jahren. Wer auf Dividenden verzichtete, hat nur etwa 300 Prozent gewonnen. Das legt die Empfehlung nahe: nehmen Sie Dividenden mit, wo immer es geht.

Wichtig bei Dividenden ist nur, den Marketing-Aspekt nicht zu übersehen. Einzelne Vorstände investieren in diese Ausschüttung, um sich langfristige Verträge zu sichern. Dem entkommen Sie mit unserem kleinen Hinweis.

GeVestor.de meint: Sie schützen sich mit einem Fonds auf viele Dividenden-Aktien. Einzelne Ausreißer fallen dann nicht mehr ins Gewicht. Auch auf den MSCI Europa gibt es einen ETF ("börsengehandelte Fonds") für Dividenden, etwa einen "Amundi".

Die Dividende des MSCI ist bereits lukrativ. Überlegen ist jedoch die Value-Strategie von Volker Gelfarth und Andreas Dröge sowie deren Team - einzelne Aktien werfen noch bessere Dividenden ab. Sehen Sie sich auf unserem "Value-Portal" einfach kostenfrei um.

 
 
 

Spezial: Schweiz - für Value-Fans jetzt ein Investment

Nestle als stabile Aktie

Währungsflucht aus dem Euro - die Schweiz sammelt Geld ohne Unterlass. Schweizer Banken werden geradezu überrannt. Auch dies eine Blase, die eines Tages platzen kann. Aktien hingegen sind im Nachbarland bestens bewertet, meint...


 

Sicherheit und Freiheit: Schweiz

Traditionell bewährt sich die Schweiz vor allem in Krisen. Sie ist nicht an EU- oder Euro-Zonen-Abmachungen gebunden und verfügt im Franken über eine stabile Krisenwährung. Auch viele Deutsche schaffen inzwischen ihr Kapital nach Zürich oder in ausgesuchte Gebiete. Trotzdem: noch sicherer bleiben Aktien.

Wir empfehlen seit längerer Zeit die Nestlé-Aktie. Aus gutem Grund, denn: der Schweizer Konzern ist unabhängig, weltweit vertreten, arbeitet in der Nahrungsmittelbranche - die fast immer Nachfrage produziert und ist günstig bewertet. Bemerkenswert vor allem: seit 10 Jahren wächst die Dividenden Jahr für Jahr.

GeVestor.de meint: wer sichere Geldanlagen sucht, wird in der Schweiz bei mehreren Unternehmen fündig. Straumann ist ein weiteres Beispiel. Sprüngli. Aber auch Nestle - unsere Hauptempfehlung.

Wer eine Value Strategie schätzt - gerade in diesen Zeiten - kommt um die Schweiz nicht herum. Schweiz und Value passen bestens zusammen. Empfehlungen lesen Sie in "Strategisches Investieren" von Volker Gelfarth und seinem Team, kostenfrei im 30-Tage-Gratis-Test hier.

 
 
 

Hintergrund: "Absolute Return" - Konzept versagt. Einzelaktien immer besser

RWE aktuell günstig

Eine Schlagzeile zum Aufrütteln: "Rein in die Krise, raus aus der Krise". Textgegenstand waren "Absolute Return Fonds". Fonds, die an sich nie ins Minus gehen dürfen. Aber: 40 Prozent Minus und anschließend darauf wieder 70...


  

Investieren nach Werten und ohne Schnörkel
   

"Absolute Return Fonds" verbiegen sich wegen ihres "Nicht-Verlust"-Ansatz mit verschiedensten Anlageklassen. Aktien, Anleihen, teilweise "Put"-Positionen, All das wird für Sie unnötig sein:
 
 

Solche Strategien und die dazugehörenden Transaktionen kosten immer Geld - viel Geld. Verwaltungsgebühren, Managementgebühren (für das Research...), Transaktionskosten. Der Erfolg: 0.

Aktien sicherer als Anleihen 
  
 

"Value"-Aktien hingegen bieten Schutz - bei einer Haltedauer von wenigen Jahren sehr guten Schutz, ab einer Haltedauer von 10 Jahren sind solche Aktien sicherer als Anleihen. Dies beweisen Statistiken.
 
 

Aktuell ist die Sicherheit von "Value"-Aktien noch weit höher. Die niedrigen Zinsen garantieren nahezu Aktiengewinne - in diesen Tagen, Wochen und für die nächsten Jahre. Denn: Anleihen als Alternative scheiden aus.

GeVestor.de meint: auch hier gilt - Namenstäuschungen sind in der Fonds- und Zertifikateindustrie an der Tagesordnung. Je einfach Sie aber investieren, desto besser. Eine Value-Aktie: RWE - gerade hat der Vorstandsvorsitzende sich selbst mit 2 Millionen Euro eingedeckt.
 

Eine Studie zu RWE erhalten Sie vom Team der "Aktien-Analyse", das Sie einlädt auf ihr "Value-Portal". Value ist, so die Aussage, Absolute Return überlegen. Weit überlegen. Ihr Vermögen ist sicher - sehen Sie selbst.

 
 
 

Kapitalmarkt-Trends internationale Presse

Die Presserückschau für Ihre Einordnung

Ein russischer Oligarch will expandieren, Dubai World seine Schulden tilgen und japanische Einzelhändler profitieren von Onlinekäufen. Norbert Lohrke, Chefredakteur von Kapitalmarkt-Trends weiß: Es steckt mehr hinter den...


 

Russland: Versorger soll an die Börse

Deripaska beabsichtigt Eurosibenergo IPO. Der russische Oligarch Oleg Deripaska will dieses Jahr seinen Versorger Eurosibenergo in Hongkong an die Börse bringen. (WSJ)
 

Standpunkt: Eurosibenergo betreibt Kraftwerke in Sibirien und ist mit einer Produktion von 8 % des gesamten Energiebedarfs die Nummer 2 auf dem russischen Markt. Das klingt gut. Ich wäre dennoch vorsichtig. Da ich diesen Jungs nicht so recht über den Weg traue. Übrigens sind die Aktien des russischen Aluminiumgiganten Rusal, die vor kurzem immerhin 2,5 Mrd. Dollar in Hongkong aufgenommen haben, im Sinkflug.
 

Dubai: neues Angebot in der Krise 

Dubai World bietet Banken Schuldendeal an. Die in Turbulenzen geratene Dubai World hat sich in Dubai mit 90 Gläubigern getroffen und diesen eine gesicherte Rückzahlung von 60 % der Schulden nach 7 Jahren angeboten. (WSJ)

  

Standpunkt: Die Alternative ist. Rückzahlung von 60 % der durch die Regierung gesicherten Schulden in sieben Jahren oder Rückzahlung von 100 % der Schulden in sieben Jahren, wobei diese Rückzahlung nicht gesichert ist. Man wird sehen wie sich u.a. HSBC Holdings, Royal Banc of Scottland und Standard Chartered verhalten werden.

 
Japanische Einzelhändler profitieren von Onlinekäufen. Die großen japanischen Einzelhandelsketten wie Aeon Corp. oder Ito-Yokado Co. bauen ihre Online-Aktivitäten aus, während die Läden Umsatzrückgänge verzeichnen. (NNI)

 

Standpunkt: Aeon will dieses Jahr seine Online-Verkäufe gegenüber dem Vorjahr verdoppeln. Und Ito-Yakadko will seine Verkäufe über das Web um +25 % steigern. Sie kommen damit dem allgemeinen Trend entgegen. So sagt Nomura Research, dass der E-Commerce Markt bis 2014 um +80 % auf 11,95 Billionen Yen wachsen wird.
 

Nebenwert P&I: alte Bekannte, neues Übernahmeangebot 

P&I bekommen Übernahmeangebot von Carlyle. Die Carlyle Tochter Argon GmbH & Co. wird den freien Aktionären der P&I Personal & Informatik AG ein freiwilliges öffentliches Übernahmeangebot unterbreiten. (PM)
 

Standpunkt: Wie man hört soll das zum gesetzlichen Mindestpreis geschehen. In diesem Zusammenhang darf ich darauf verweisen, dass ich Ihnen in einer Kolumne „Satelliten, Kupfer oder Patienten“ erst vor kurzem den Kauf von u.a. der P&I nahegelegt habe. Wer da reagiert hat, konnte innerhalb kürzester Zeit ordentlich punkten. Nach Wavelight und D&S Europe ist das die dritte Übernahme die ich aufgespürt habe.
 

Barroso macht die meisten EU-Spesen. EU Kommissionspräsident Barroso hat in 2009 Spesen für 730.230 Euro abgerechnet. Da er angabegemäß 200 Tage unterwegs war sind das stolze 3.615,51 Euro pro Tag. (FAZ)
 

Standpunkt: Nun will ich nicht kleinlich sein. Aber fast 4.000 Euro pro Reisetag an Spesen für den EU Kommissionspräsident auf unsere Kosten sind zu viel. Das geht für mich persönlich entschieden zu weit.
Abkürzungsverzeichnis:
AT Asia Times
BZ Börsenzeitung
FAZ Frankfurter Allgemeine Zeitung
FN Financial News
FT Financial Times
FT W Financial Times Weekend
IHT International Herald Tribune
NNI Nikkei net interactive
PM Pressemitteilung, sonstige Quelle
WSJ Wallstreet Journal
WT Wirtschaftsblatt

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